1-Euro Jobber als Spezialisten
Tiefensee schlägt vor, dass 1-Euro-Jobber Wachdienst in Bahnhöfen und Zügen leisten sollen. Das ist ja im Grunde eine zu kurzsichtige Vision.
Wenn man bedenkt, dass sich die Bundesregierung in letzter Zeit auch gerne wieder auf den Kriegsschauplätzen der Welt zeigt - sei es auch nur als Vermittler, Spendengeber oder durch Zufall, so scheint es mir doch nur konsequent, die 1-Euro-Jobber auch in den Kriesengebieten einzusetzen. Wenn sie schon den Bundesgrenzschutz unterstützen, warum nicht die Bundeswehr?
Ich stell mir dir Harz-4 Empfänger vor wie sie innerhalb von 3 Tagen auf ihre neue Mission geschult werden und dann ab in den Iran Irak. Sind die 1-Euro-Jobber älter als 50 werden die zum Mienen suchen und entschärfen eingesetzt. Das würde auch gleich das Problem mit der Alterstruktur in Deutschland etwas mildern.
Gut man kann dennen keine Waffen geben, die könnten ja dem “Feind” in die Arme fallen und das will ja keiner. Ok der “Feind” schon - aber der zählt ja nicht, da er kein Wahlrecht in Deutschland hat und per Definition arm ist.
Ironie ist auch nur ein Wort mit 5 Buchstaben.
September 3rd, 2006 at 10:26 pm
Kriesengebiet? Und das als alter Admin vom Krisenherd??? Jens, jens, jens….
;-)
September 4th, 2006 at 7:13 am
Ich glaube, wenn ich mit “Tippfehler” ausreden will, komme nicht weit, oder?