Spiegel Online beschreibt in einem Artikel über die Totesstrafe in Florida(USA) folgendes
Im Detail zählte der Richter als Misstände bei der Hinrichtung mit der Giftspritze auf:
* Mängel bei Kontrolle und Training der Henker,
* unzuverlässige Aufzeichnung der Hinrichtungen,
* unangemessene Vorbereitung und Aufsicht über das tödliche Gift,
* unangemessene Beleuchtung, Überfüllung und generell eine schlechte Einrichtung der Hinrichtungsstätten.
Klar, sowas kann einem schon ganz schön gegen den Strich gehen - die Henker sind nicht richtig ausgebildet, man bekommt heutzutage aber einfach kein gutes Fachpersonale mehr. Da kann aber geholfen werden, einfach das Strafmass etwas heruntersetzen… sagen wir auf “Totesstrafe schon bei Morddrohung” und schon hat man sehr viel Übungsmaterial. Oder eine Bildungsreise nach China.
Das Problemen, mit der Hinrichtungdokumentation und Aufzeichnung, lässt sich auch einfach regeln. ARD, RTL , FOX, ….. würden warscheinlich noch bezahlen, um mit ihrem Know-how zur Seite zu stehen.
Das verantwortungsbewuste Umgehen mit dem Gift ist ein Problem, dass ich auch nicht lösen kann. Wenn selbst gestande Geheimdienstleute mit der Anwenung von sowas simplen wie Polonium-210 schon überfordert sind, was soll ich da schon sagen können?! Ausser, um eine gefährliche Infektion zu vermeiden, sollte die Giftspritze disinfiziert werden - haben die Pfleger den nichts gelernt? Achja, nein haben sie ja nicht - also ab nach China, nachsitzen!
“unangemessene Beleuchtung, Überfüllung und generell eine schlechte Einrichtung” Hört sich fast an, wie eine normale Universität… naja das Problem sollte bei den ganzen Hausverschönerungssendungen (”Schöner Sterben” und “SOS Hinrichtung”) ja wohl auch kein Problem darstellen.
Live long and prosper … so weit du das darfst.