Polemik, heute.

Film: Mr. Brooks

Ich war eben im Kino und habe mir Mr. Brooks angeschaut. In der Hauptrolle Kevin Costner und Regie führte Bruce E. Evans. Kevin Costner spielt den Mr. Brooks und Dane Cook als Mr. Smith - Achtung wer Dane Cook kennt, wird überrascht sein, der ist hier nicht als Komiker unterwegs, sondern als Schauspieler.

Mehr will ich gar nicht schreiben, über diesen Film, denn ich denke der wirkt am Besten, wenn man möglichst wenig über den Film weiß. Aber leider muss ich etwas schreiben - hast Du den Film noch nicht gesehen, einfach nicht weiterlesen.

Die Handlung ist im Grunde klassisch gestrickt - aber mit ein paar interessanten Wendungen und der Film ist lang und wirkt auch noch so. Also ich muss sagen Dexter kann das in 60 Minuten spannender rüberbringen.

Das Ende ist interessant und ich muss sagen es beschäftigt mich immer noch - ich weiss nicht mal warum. Auf der einen Seite habe ich das Gefühl das ich Ende super finde aber im gleichen Moment fühle mich alleine gelassen. Quasi hummm keine Ahnung was ich wirklich von dem Ende halten soll. Ich glaube ich entscheide mich für gut, denn er bricht mit dem Klischee mit dem schwarz/weiss, alles wird gut oder schlecht von Hollywood Filmen.

Aber was mich persönlich etwas aufgeregt hat - mag sein, dass ich da sehr empfindlich bin - ist das permanente Gebete. Im Grunde bin ich mir nicht sicher ob ich die Religiosität von Mr. Brooks mit dem Ende verbinden soll - ist das der Fall ist das Ende schlimmer als bescheiden.

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